Resilienzförderung

iuvenes e.V. bietet verschiedene Einzelformate zur Resilienzförderung an. Diese können als Einzel- oder Gruppenangebot konzipiert werden und in enger Absprache mit den Interessent*innen auf die jeweilige Situation angepasst werden.

Ankündigung: Kraft tanken – Ausbildung zum/r Resilienzpädagog/in
Resilienz ist ein Modewort geworden: seit geraumer Zeit ist sie im Sprechen über Soziale Arbeit und Berufe derart omnipräsent, dass es scheint, als werde alter Wein in neuen Schläuchen verkauft. Unsere Ausbildung zum/r Resilienzpädagog/in Kraft tanken richtet sich an Kolleg*innen in sozialen Berufen, die in ihrem beruflichen Alltag immer wieder auf Menschen in der Krise...
Ankündigung: Kraft tanken – resilienzpädagogische Trainings für Jugendliche & junge Erwachsene
Wir freuen uns, unsere Kraft tanken – resilienzpädagogische Trainings für Jugendliche & junge Erwachsene ankündigen zu können. Tagesaktuelle nationale wie internationale Krisen und Konflikte (Pandemie, Krieg in der Ukraine, Nahostkonflikt u.ä.), Krisen und Verluste in der Familie, Konflikte mit Gleichaltrigen – Jugendliche sind manchmal vielfältigen Belastungen ausgesetzt. In unserem einjährigen resilienzpädagogischen Training für Jugendliche &...
Peer-Helping
Jugend hilft Jugend, könnte man das Peer Helping frei umschreiben. Im Vordergrund steht die Hilfe zur Selbsthilfe. Jugendliche werden dazu motiviert, etwas für sich selbst zu tun, d. h., sich im Umgang miteinander zu üben, um gemeinsam einen besseren Umgang mit den geteilten Problemen zu finden. Angesichts nachlassender Attraktivität klassischer (Selbst-)Organisationsformen, etwa in Politik und...
Konfliktlotsenausbildung & Peer-Mediation

Ein Angebot für junge Menschen, das sich in sehr unterschiedlichen Zusammenhängen bewährt hat: Die Jugendlichen bekommen im Rahmen der Konfliktlotsenausbildung Grundlagen in der Kommunikationstheorie und Mediationstechniken vermittelt. Ziel der Ausbildung ist es, die Jugendlichen in die Lage zu versetzen, bei Konflikten unter Mitschüler*innen zu vermitteln. Entlang von konkreten Konfliktsituationen werden sie im Rollenspiel auf die…

Konflikt-Resilienztrainings

richten sich an Jugendliche und Jungerwachsene mit niedriger Aggressionsschwelle und hoher Gewaltlatenz. Im Zentrum steht die Beschäftigung mit so genannten „gewaltaffinen Interpretationsregimes“,[1] also den Auslösern von Konflikten, Aggression und gewaltförmigen Handeln. Wann und warum werde ich aggressiv?  Im Training geht es nicht (ausschließlich) um die Affektkontrolle, sondern um das Verstehen sowohl der eigenen inneren Antriebe…

Deeskalationstrainings

richten sich an Lehrkräfte und Schulsozialarbeit, sie behandeln u. a. Früherkennung von Eskalationen, Methoden von Eskalationsinterventionen sowie last not least Grenzen und Risiken des Einschreitens in Konflikte. Wie muss ich mich verhalten & wann ist es angezeigt, externe Unterstützung hinzuziehen? Solche Fragen werden praxisnah entlang von Beispielen aus dem Berufsalltag thematisiert, zum Einsatz kommen unterschiedlichen…